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EVP-Nationalrätin Marianne Streiff
EVP-Nationalrätin Marianne Streiff
EVP-Nationalrätin Marianne Streiff, BE
EVP-Nationalrätin Marianne Streiff, BE
EVP-Nationalrätin Maja Ingold, ZH
EVP-Nationalrätin Maja Ingold, ZH
EVP-Nationalrätin Maja Ingold, ZH
EVP-Nationalrätin Maja Ingold, ZH

Aktuelle Medienmitteilungen

29.09.2017  | Integre Kämpferin für die Menschenwürde

Der Natio­nal­rat hat heute EVP-​Nationalrätin Maja Ingold, ZH aus sei­nen Rei­hen ver­ab­schie­det. Mit ihr tritt eine Poli­ti­ke­rin von der natio­na­len Polit­bühne ab, die mit pro­fun­der Dos­sier­kennt­nis und mensch­li­cher Inte­gri­tät Brü­cken bauen und jen­seits von Ideo­lo­gien prag­ma­ti­schen Lösun­gen den Weg bah­nen konnte. Sie gibt ihr Man­dat zur Mitte der lau­fen­den Legis­la­tur­pe­riode an ihren Nach­fol­ger, den Win­ter­thu­rer Sozi­al­un­ter­neh­mer Nik Gug­ger weiter.

2010 begann Maja Ingold zunächst in der Rechts– und der Geschäfts­prü­fungs­kom­mis­sion des Natio­nal­ra­tes, gehörte dann seit Ende 2011 bis zu ihrem

Der Nationalrat hat heute EVP-Nationalrätin Maja Ingold, ZH aus seinen Reihen verabschiedet. Mit ihr tritt eine Politikerin von der nationalen Politbühne ab, die mit profunder Dossierkenntnis und menschlicher Integrität Brücken bauen und jenseits von Ideologien pragmatischen Lösungen den Weg bahnen konnte. Sie gibt ihr Mandat zur Mitte der laufenden Legislaturperiode an ihren Nachfolger, den Winterthurer Sozialunternehmer Nik Gugger weiter.

2010 begann Maja Ingold zunächst in der Rechts- und der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates, gehörte dann seit Ende 2011 bis zu ihrem Abschied der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit an. Hier konnte sie auf ihre konkreten Erfahrungen aus dem Sozialdepartement Winterthur zurückgreifen, dem sie acht Jahre vorstand. Ingold erarbeitete sich bald den Ruf der Brückenbauerin, die immer wieder zur Versachlichung der Diskussion beitrug und unideologische, pragmatische Lösungen suchte. «Sie argumentierte stets sachlich, fundiert, sorgfältig und konsequent», beschreibt CVP-Vizefraktionspräsidentin Viola Amherd Ingolds Politikstil.

Die Menschenwürde im Zentrum

Mit zahlreichen Vorstössen setzte sich Maja Ingold im Rat kontinuierlich für die Anliegen der EVP Schweiz ein. Ihre Themen reichten von der Entwicklungszusammenarbeit über die Menschenrechte und die Flüchtlingspolitik bis hin zur ethisch-sozialen Verantwortung multinationaler und nationaler Unternehmen. Die Respektierung der Menschen-, Arbeits- und Umweltrechte sowie die Wahrung der Sorgfaltspflichten in den Produktionsländern, Rohstoffhandel, Korruptionsbekämpfung und Demokratieaufbau gehörten ebenso dazu wie die Integration von Menschen mit Behinderung, die Prävention oder der Jugendschutz.

Weltweite Solidarität

Ihre Schwerpunkte waren Ausdruck ihrer Herzensmotivation, die Maja Ingold zu ihrem politischen Engagement antrieb: «Ich möchte zu einem friedlichen Zusammenleben beitragen - hier in der Schweiz und mit den Menschen in andern Kulturen, Ethnien und Religionen. Deshalb liegt mir auch die weltweite Solidarität am Herzen, ebenso der gemeinnützige Einsatz für Menschen im In- und Ausland. Dies empfinde ich als meine innere Pflicht.»

«EVP-Frau findet den IV-Kompromiss»

Ihr Engagement blieb nicht ohne Wirkung. So geht nicht nur der nationale Aktionsplan Suizidprävention auf einen Vorstoss Maja Ingolds zurück. Auch Gegenmassnahmen gegen Schwarzgeldabflüsse aus Entwicklungsländern, der in Arbeit befindliche Massnahmenkatalog gegen die Radikalisierung islamischer Jugendliche durch Imame, die Verkürzung von Jugendstrafverfahren oder die legalisierten Testkäufe zum Schutz Jugendlicher vor Alkohol tragen Ingolds Handschrift. Und im Rahmen der letzten IV-Revision titelte der Blick: «EVP-Frau findet den IV-Kompromiss».

Pragmatische Brückenbauerin jenseits von Dogmen und Ideologie

«Maja Ingolds unglaubliches Engagement war geprägt von tiefer Dossierkenntnis, kluger Hartnäckigkeit und menschlicher Integrität. Mit unaufgeregtem Diskussionsstil, schwer zu schlagender Sachkompetenz und mitunter trockenem Humor gelang es ihr, Brücken zu bauen und frei von ideologischen Dogmen pragmatischen Lösungen den Weg zu bahnen. Sie hat das Profil der EVP massgeblich mitgeprägt. Die EVP Schweiz dankt Maja Ingold von Herzen für ihre unermüdliche politische Arbeit zum Wohl der Menschen in unserem Land und weltweit», würdigt EVP-Parteipräsidentin und Nationalrätin Marianne Streiff, BE das Wirken Maja Ingolds.

Kräfte der Selbstverantwortung

Maja Ingold wird das politische Geschehen auch weiterhin mit kritischer Stimme begleiten. «Wir diskutieren endlos über die Höhe von Transferleistungen oder Missbrauchsbekämpfung statt über die ebenso tragenden Säulen der sozialen Investitionen: über die Prävention und den Aufbau von Kräften der Selbstverantwortung und Eigenkompetenz zur selbstbestimmten Lebensbewältigung», so Maja Ingold etwa über die viel zu komplexen Systeme der sozialen Sicherheit.

Oder zum Zielkonflikt zwischen ökonomischen Interessen und Menschen- bzw. Umweltrechten, der für multinationale Konzerne und deren Tochter- und Zulieferfirmen in den rohstoffreichen Ländern des globalen Südens sowie in den Freihandelsabkommen der Schweiz immer wieder aufbricht: «Die Schweiz muss den ethisch richtigen Smartmix von gesetzlichen Vorgaben und freiwilligem Engagement noch finden, der die Macht der Stärkeren begrenzt zugunsten der Schwächeren.»

Für Auskünfte:

Parteipräsidentin und Nationalrätin Marianne Streiff-Feller: 079 664 74 57

Nationalrätin Maja Ingold: 079 339 23 22

Dominik Währy, Generalsekretär, 079 688 05 55

Dirk Meisel, Leiter Kommunikation: 079 193 12 70

Website:

www.evppev.ch

 

 

24.09.2017  | Nein zur Altersvorsorge 2020 erhöht Reformdruck massiv

Durch das heu­tige Nein der Stimm­be­völ­ke­rung zur Ren­ten­re­form bleibt aus Sicht der EVP Schweiz der gefähr­li­che Reform­stau in der Alters­vor­sorge auf unbe­stimmte Zeit beste­hen. Nun müs­sen die rechts­bür­ger­lich libe­ra­len Reform­geg­ner bewei­sen, wie sie in der gebo­te­nen Kürze die AHV sta­bi­li­sie­ren wol­len, ohne das Ren­ten­ni­veau zu sen­ken und das Ren­ten­al­ter umge­hend zu erhöhen.

Für die EVP Schweiz ist die heu­tige Ableh­nung der Alters­vor­sorge 2020 ein schwe­rer Rück­schlag im drin­gend not­wen­di­gen Reform­pro­zess der

Durch das heutige Nein der Stimmbevölkerung zur Rentenreform bleibt aus Sicht der EVP Schweiz der gefährliche Reformstau in der Altersvorsorge auf unbestimmte Zeit bestehen. Nun müssen die rechtsbürgerlich liberalen Reformgegner beweisen, wie sie in der gebotenen Kürze die AHV stabilisieren wollen, ohne das Rentenniveau zu senken und das Rentenalter umgehend zu erhöhen.

Für die EVP Schweiz ist die heutige Ablehnung der Altersvorsorge 2020 ein schwerer Rückschlag im dringend notwendigen Reformprozess der Altersvorsorge. «Die Vorlage wäre ein erster, wichtiger Schritt gewesen, um den seit 20 Jahren andauernden Reformstau endlich zu durchbrechen und die Renten für die nächsten zehn Jahre zu sichern», bedauert EVP-Nationalrätin Maja Ingold, ZH das Abstimmungsergebnis.

Chancen für baldige Lösung?

Die Vorlage war ein über mehrere Jahre hinweg austarierter, gut schweizerischer Kompromiss, bei dem alle Bevölkerungsgruppen etwas dazu beitragen sollten, dass die Stabilisierung hätte gelingen können. «Ich kann im Moment nicht erkennen, wie mit denselben politischen Interessen im Parlament plötzlich über Nacht ein neuer, besserer und mehrheitsfähiger Kompromiss zustande kommen könnte», so Maja Ingold skeptisch zu den Chancen einer baldigen neuen Lösung.

Die Zeit läuft davon

Nun müssen die Gegner der Reform ihr Versprechen einlösen, in der gebotenen Kürze eine bessere Alternative zu erarbeiten, die mehrheitsfähig ist und allen Bevölkerungsgruppen Rechnung trägt. Die Zeit läuft weiter davon: die AHV wird Jahr für Jahr Milliardendefizite anhäufen und die ungerechte Umverteilung von Jung nach Alt in der zweiten Säule in Höhe von jährlich einer Milliarde Franken geht ungebremst weiter.

Reformgegner in der Pflicht

«Jetzt müssen die rechtsbürgerlich liberalen Reformgegner Wort halten und baldmöglich eine mehrheitsfähige Lösung präsentieren. Und dies ohne das Rentenniveau zu senken und das Rentenalter umgehend oder gar automatisch anzuheben», nimmt EVP-Parteipräsidentin und Nationalrätin Marianne Streiff, BE die Reformgegner in die Pflicht.

Schritt in Richtung marktorientierter Landwirtschaft

Der vom Stimmvolk angenommene Gegenentwurf zur Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit» ist aus Sicht der EVP Schweiz ein richtiger Schritt in Richtung einer standortangepassten und ressourceneffizienten Lebensmittelproduktion sowie einer auf den Markt ausgerichteten Land- und Ernährungswirtschaft.

Für Auskünfte:

Marianne Streiff-Feller, Parteipräsidentin und Nationalrätin: 079 664 74 57
Maja Ingold, Nationalrätin: 079 339 23 22
Dominik Währy, Generalsekretär: 079 688 05 55
Dirk Meisel, Leiter Kommunikation: 079 193 12 70

Website:

www.evppev.ch

 

 

Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.

Aktuelle Abstimmungsparolen

Ja zur Initiative"Familien stärken! Steuerfrei Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative"Energie- statt Mehrwertsteuer"

Parolen

Ja zur Initiative

"Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative

"Energie- statt Mehrwertsteuer"